{"code":"import{doc,h,p,ul}from\"./lexical\";const posts=[{slug:\"onpremise-oder-cloud\",title:\"On-Premise oder Cloud? Die Frage ist falsch gestellt\",excerpt:\"Nicht alles geh\\xF6rt in die Cloud \\u2014 und nicht alles in den eigenen Serverraum. Wir entscheiden nach einer einzigen Frage: Muss es aus dem Internet erreichbar sein?\",category:\"insights\",publishedAt:\"2026-08-15T08:00:00.000Z\",serviceSlugs:[\"it-infrastruktur\",\"internet-netzwerk\"],meta:{title:\"On-Premise oder Cloud? So entscheiden wir\",description:\"Wann lohnt sich die Cloud, wann der eigene Server? Unsere Regel: In die Cloud kommt, was \\xF6ffentlich erreichbar sein muss. Alles andere l\\xE4uft im Haus \\u2014 meist g\\xFCnstiger und schneller.\"},content:doc(p(\"Kaum eine Frage wird in der IT so grunds\\xE4tzlich diskutiert wie diese \\u2014 und kaum eine wird so selten sauber beantwortet. \\xABCloud first\\xBB ist seit Jahren die Standardantwort, oft ohne dass jemand nachrechnet. Wir handhaben es umgekehrt und erkl\\xE4ren hier, warum.\"),h(2,\"Unsere Regel in einem Satz\"),p(\"In die Cloud kommt, was von aussen erreichbar sein muss. Alles andere l\\xE4uft bei dir im Haus.\"),p(\"Das klingt banal, ist aber eine erstaunlich belastbare Trennlinie. Deine Website muss weltweit erreichbar sein, rund um die Uhr, auch wenn bei dir der Strom ausf\\xE4llt \\u2014 die geh\\xF6rt in die Cloud. Deine Buchhaltung, eure Projektdaten, das Archiv der letzten zw\\xF6lf Jahre: Darauf greifen zehn oder f\\xFCnfzig Leute im Haus zu. Warum sollten diese Daten den Umweg \\xFCber ein Rechenzentrum in Irland nehmen?\"),h(2,\"Was in die Cloud geh\\xF6rt\"),ul([\"Websites, Onlineshops und Kundenportale \\u2014 sie m\\xFCssen \\xF6ffentlich erreichbar sein, das ist ihr Zweck.\",\"E-Mail. Ein eigener Mailserver ist heute mehr Risiko als Nutzen; Microsoft 365 ist hier die vern\\xFCnftige Wahl.\",\"Zusammenarbeit \\xFCber Standorte und Firmengrenzen hinweg: Teams, geteilte Dokumente mit Externen.\",\"Die Sicherungskopie der Sicherungskopie \\u2014 eine Kopie ausser Haus, f\\xFCr den Fall, dass im Haus etwas passiert.\"]),h(2,\"Was im Haus bleibt\"),ul([\"Dateiablage und Arbeitsdaten, auf die t\\xE4glich vom B\\xFCro aus zugegriffen wird.\",\"Branchensoftware und Datenbanken \\u2014 das ERP, die Warenwirtschaft, die Konstruktionsdaten.\",\"Virtuelle Server f\\xFCr alles, was intern l\\xE4uft.\",\"Die erste Sicherungsstufe, damit eine Wiederherstellung nicht am Internetanschluss h\\xE4ngt.\"]),h(2,\"Warum das meistens g\\xFCnstiger ist\"),p(\"Cloud-Speicher und Cloud-Rechenleistung werden monatlich abgerechnet \\u2014 jeden Monat, unbefristet. Ein Server im Haus wird einmal gekauft und \\xFCber mehrere Jahre abgeschrieben. Bei kleinen Datenmengen gewinnt die Cloud diesen Vergleich locker. Bei den Datenmengen, die ein Betrieb mit Konstruktionszeichnungen, Fotos oder Videomaterial ansammelt, kippt es \\u2014 und zwar oft fr\\xFCher, als man denkt.\"),p(\"Dazu kommt ein Posten, den viele erst auf der Rechnung entdecken: Daten in die Cloud zu schieben ist meist gratis, sie wieder herauszuholen nicht. Wer eines Tages den Anbieter wechseln will, zahlt f\\xFCr den Auszug. Im eigenen Haus stellt sich diese Frage nicht.\"),p(\"Ehrlich bleiben muss man beim Gegenst\\xFCck: Ein eigener Server verursacht Aufwand. Er braucht Strom, Platz, Wartung, ein Auge auf die Sicherungen und irgendwann Ersatz. Dieser Aufwand verschwindet nicht \\u2014 er wird nur sichtbarer als eine monatliche Abbuchung. Genau deshalb rechnen wir ihn vor einer Entscheidung mit ein, statt ihn wegzulassen.\"),h(2,\"Warum es oft auch besser ist\"),p(\"Der Unterschied, den Mitarbeitende t\\xE4glich sp\\xFCren, ist die Geschwindigkeit. Eine grosse Datei aus dem eigenen Netzwerk zu \\xF6ffnen dauert einen Wimpernschlag. Dieselbe Datei \\xFCber die Internetleitung zu laden dauert sp\\xFCrbar l\\xE4nger \\u2014 jedes Mal, den ganzen Tag, bei jedem im Betrieb.\"),p(\"Der zweite Unterschied zeigt sich, wenn etwas schiefgeht. F\\xE4llt die Internetleitung aus, arbeitet ein Betrieb mit lokalen Daten weiter. Liegt alles in der Cloud, steht er still. Und wenn ein Anbieter eine St\\xF6rung hat, kann man nur warten \\u2014 bei eigener Infrastruktur kann man handeln.\"),p(\"Dazu kommt ein Punkt, der in der Schweiz oft den Ausschlag gibt: Du weisst jederzeit, wo deine Daten liegen. Bei Personendaten, Patientendaten oder Konstruktionsunterlagen ist das keine Geschmacksfrage, sondern eine Anforderung.\"),h(2,\"Wann wir zur Cloud raten \\u2014 auch f\\xFCr Internes\"),p(\"Die Regel hat Ausnahmen, und wir nennen sie offen. Bei sehr kleinen Betrieben ohne Serverraum, bei Teams, die \\xFCberwiegend unterwegs oder im Homeoffice arbeiten, bei stark schwankendem Bedarf oder wenn ohnehin ein Umzug ansteht \\u2014 in all diesen F\\xE4llen kann die Cloud auch f\\xFCr interne Daten die richtige Wahl sein.\"),p(\"Was wir nicht empfehlen, ist die Entscheidung nach Mode. \\xABAlles in die Cloud\\xBB ist genauso wenig eine Strategie wie \\xABalles bleibt, wie es ist\\xBB.\"),h(2,\"Wie wir die Entscheidung treffen\"),p(\"Wir schauen uns an, welche Daten es gibt, wie viele davon t\\xE4glich bewegt werden, wie viele Leute darauf zugreifen und von wo. Daraus ergibt sich f\\xFCr jeden Bereich eine Empfehlung \\u2014 und eine Rechnung \\xFCber mehrere Jahre, in der der Betriebsaufwand f\\xFCr eigene Hardware genauso steht wie die monatlichen Cloud-Kosten.\"),p(\"In der Praxis kommt dabei fast immer eine Mischung heraus. Nicht, weil das ein Kompromiss w\\xE4re, sondern weil unterschiedliche Daten unterschiedliche Anforderungen haben.\"))},{slug:\"was-ki-im-betrieb-wirklich-abnimmt\",title:\"Was KI im Betrieb wirklich abnimmt \\u2014 zwei Beispiele\",excerpt:\"Nicht der Chatbot, der alles kann. Sondern zwei konkrete Handgriffe, die bei einem Kunden jede Woche Zeit gefressen haben \\u2014 und heute niemand mehr macht.\",category:\"insights\",publishedAt:\"2026-08-16T08:00:00.000Z\",serviceSlugs:[\"automatisierung\",\"software-entwicklung\"],meta:{title:\"Was KI im Betrieb wirklich abnimmt\",description:\"Zwei Beispiele aus einem Schweizer Betrieb: Bilder automatisch verschlagworten und Rezepte aus dem Fachblatt in strukturierte Daten verwandeln. Was sie gemeinsam haben \\u2014 und wann wir abraten.\"},content:doc(p(\"\\xDCber KI wird viel geredet und wenig gezeigt. Deshalb hier keine Aufz\\xE4hlung von M\\xF6glichkeiten, sondern zwei Abl\\xE4ufe, die wir beim Richemont Kompetenzzentrum in Luzern \\xFCbernommen haben \\u2014 einem Aus- und Weiterbildungszentrum f\\xFCr die Branche B\\xE4ckerei-Konditorei-Confiserie mit rund 80 Mitarbeitenden.\"),h(2,\"Beispiel 1: Tausende Bilder, die niemand beschriftet\"),p(\"Eine Organisation, die seit Jahrzehnten Kurse gibt, Fachartikel ver\\xF6ffentlicht und Wettbewerbe begleitet, sammelt Bilder an. Sehr viele. Das Problem ist nie das Speichern \\u2014 Speicher ist billig. Das Problem ist das Wiederfinden.\"),p(\"Ein Bild ist f\\xFCr den Computer erst dann auffindbar, wenn jemand beschreibt, was darauf zu sehen ist. Genau diese Arbeit macht niemand gern, und bei einem gewachsenen Bestand macht sie niemand mehr nach. Die Folge kennt jeder Betrieb: Man weiss, dass es das Foto gibt, findet es aber nicht, und macht am Ende ein neues.\"),p(\"Heute l\\xE4uft die Verschlagwortung automatisch: Neue Aufnahmen werden erkannt und beschrieben, ohne dass jemand tippt. Der Bestand ist damit nicht nur abgelegt, sondern durchsuchbar.\"),h(2,\"Beispiel 2: Rezepte, die zweimal erfasst wurden\"),p(\"Der zweite Fall ist noch handfester. Im Fachblatt erscheinen Rezepte \\u2014 gesetzt, gestaltet, f\\xFCr den Druck gedacht. Dieselben Rezepte sollen anschliessend in der Rezeptdatenbank stehen, wo sich nach Zutaten filtern und Mengen umrechnen lassen.\"),p(\"Zwischen diesen beiden Zust\\xE4nden lag Abtippen. Jemand las den gesetzten Text und \\xFCbertrug Zutaten, Mengen und Arbeitsschritte in Felder. Nicht schwierig, aber langwierig \\u2014 und fehleranf\\xE4llig, weil sich bei einer Zahl schnell eine Stelle verschiebt.\"),p(\"Genau das ist eine Aufgabe, die eine KI gut kann: Aus fliessendem Text strukturierte Daten machen. Aus dem Rezept im Fachblatt werden Felder, die direkt in die Datenbank wandern.\"),h(2,\"Was die beiden F\\xE4lle gemeinsam haben\"),p(\"Es ist kein Zufall, dass ausgerechnet diese zwei Abl\\xE4ufe funktionieren. Sie teilen vier Eigenschaften \\u2014 und wenn du in deinem Betrieb nach Kandidaten suchst, ist das die Liste, an der du pr\\xFCfen kannst:\"),ul([\"Die Arbeit wiederholt sich und folgt jedes Mal demselben Muster.\",\"Sie ist nicht schwierig, sondern langwierig \\u2014 es fehlt an Zeit, nicht an K\\xF6nnen.\",\"Das Ergebnis l\\xE4sst sich pr\\xFCfen: Ob ein Rezept richtig \\xFCbertragen wurde, sieht man auf einen Blick.\",\"Ein Fehler ist \\xE4rgerlich, aber nicht gef\\xE4hrlich. Niemand haftet daf\\xFCr, dass ein Bild falsch verschlagwortet wurde.\"]),p(\"Der letzte Punkt ist der wichtigste. Eine KI liegt gelegentlich daneben \\u2014 das l\\xE4sst sich nicht wegkonfigurieren. Wo ein Fehler teuer oder rechtlich heikel w\\xE4re, geh\\xF6rt sie deshalb nicht hin, oder nur mit einem Menschen, der gegenzeichnet.\"),h(2,\"Wovon wir abraten\"),p(\"Von allem, was mit \\xABdie KI k\\xF6nnte doch auch gleich\\u2026\\xBB anf\\xE4ngt und in einem Bereich landet, in dem eine falsche Antwort Geld oder Vertrauen kostet: Offerten kalkulieren, Rechnungen freigeben, verbindliche Ausk\\xFCnfte an Kunden geben. Nicht, weil es technisch unm\\xF6glich w\\xE4re, sondern weil der Pr\\xFCfaufwand dann gr\\xF6sser ist als die eingesparte Arbeit.\"),p(\"Ebenso von Projekten, die mit dem Werkzeug beginnen statt mit dem Problem. \\xABWir wollen etwas mit KI machen\\xBB f\\xFChrt zuverl\\xE4ssig zu einer L\\xF6sung, die niemand benutzt. \\xABDiese eine Sache nervt uns jede Woche\\xBB f\\xFChrt zu etwas, das nach zwei Wochen niemand mehr missen will.\"),h(2,\"Wie wir vorgehen\"),p(\"Wir suchen zuerst den Ablauf, nicht die Technik. Meist findet man ihn, indem man fragt, wor\\xFCber sich jemand regelm\\xE4ssig \\xE4rgert \\u2014 die Antwort kommt schnell und ist selten die, die man erwartet hat.\"),p(\"Dann wird klein angefangen: ein Ablauf, ein \\xFCberschaubarer Umfang, ein Ergebnis, das sich vergleichen l\\xE4sst. Bringt es nichts, hat es wenig gekostet. Bringt es etwas, ist der n\\xE4chste Schritt offensichtlich \\u2014 und wir bauen ihn dorthin, wo die Daten ohnehin liegen, statt ein weiteres System danebenzustellen.\"))},{slug:\"3cx-anrufsteuerung-ki-rezeptionist\",title:\"Anrufe, die von selbst am richtigen Platz landen\",excerpt:\"Ansage, Weiterleitung, KI-Rezeptionist \\u2014 und dort, wo die Anlage eure anderen Systeme fragen muss, eigener Code. Was mit 3CX geht und wo es aufh\\xF6rt, Klickarbeit zu sein.\",category:\"technik\",publishedAt:\"2026-08-15T09:00:00.000Z\",serviceSlugs:[\"telefonie\",\"automatisierung\"],meta:{title:\"3CX: Anrufsteuerung und KI-Rezeptionist f\\xFCr KMU\",description:\"Wie sich Anrufe mit 3CX steuern lassen \\u2014 von der Ansage \\xFCber den KI-Rezeptionisten bis zu eigenen Komponenten in C#, wenn der Ablauf ERP oder Datenbank abfragen soll.\"},content:doc(p(\"In vielen Betrieben klingelt es zuerst am Empfang, dann bei jemandem, der gerade nicht da ist, dann wieder am Empfang. Das kostet Zeit \\u2014 auf beiden Seiten. Dabei liesse sich ein grosser Teil dieser Wege automatisch gehen, und zwar ohne dass es nach Callcenter klingt.\"),h(2,\"Anrufsteuerung: der Weg, den ein Anruf nimmt\"),p(\"Eine Anrufsteuerung \\u2014 im 3CX-Umfeld \\xABCall Flow\\xBB genannt \\u2014 beschreibt, was mit einem Anruf passiert, bevor jemand abnimmt. Sie kennt die Uhrzeit, den Wochentag, die Nummer des Anrufenden und die Taste, die er gedr\\xFCckt hat. Daraus l\\xE4sst sich mehr bauen, als die meisten vermuten:\"),ul([\"Ausserhalb der B\\xFCrozeiten eine andere Ansage \\u2014 und die M\\xF6glichkeit, eine Nachricht zu hinterlassen, statt ins Leere zu klingeln.\",\"Bestandskunden an ihre Ansprechperson durchstellen, weil die Nummer bekannt ist.\",\"An Feiertagen automatisch die Ferienansage, ohne dass es jemand umstellen muss.\",\"Bei Besetzt nicht in die Endlosschleife, sondern R\\xFCckruf anbieten und die Warteposition wieder freigeben.\"]),p(\"Gebaut wird das im Call Flow Designer von 3CX. Die Bausteine daf\\xFCr \\u2014 Ansage, Abfrage, Weiterleitung, Bedingung \\u2014 setzt man per Ziehen und Ablegen zusammen. Bis hierhin klingt es nach Konfiguration.\"),h(3,\"Wo es aufh\\xF6rt, Klickarbeit zu sein\"),p(\"Die vorgefertigten Bausteine decken den Standardfall ab. Sobald ein Ablauf etwas wissen muss, das nicht in der Telefonanlage steht, reichen sie nicht mehr. Zwei Beispiele aus der Praxis:\"),ul([\"Ein Anrufer gibt seine Kundennummer ein, und die Anlage soll seinen Namen nennen und ihn zur zust\\xE4ndigen Person durchstellen \\u2014 daf\\xFCr muss sie eure Datenbank fragen.\",\"Ein Servicetechniker ruft an, und der Ablauf soll wissen, ob f\\xFCr diese Nummer ein offener Auftrag im ERP liegt \\u2014 daf\\xFCr muss er dessen Schnittstelle ansprechen.\"]),p(\"F\\xFCr solche F\\xE4lle lassen sich im Call Flow Designer eigene Komponenten in C# hinterlegen. Das ist dann keine Konfiguration mehr, sondern Softwareentwicklung: Man schreibt Code, der im Kontext der Anlage l\\xE4uft, muss deren Schnittstelle kennen und wissen, wie sich Fehler verhalten, wenn das angefragte System gerade nicht antwortet \\u2014 denn dann darf der Anruf nicht ins Leere fallen, sondern muss auf den normalen Weg zur\\xFCckkehren.\"),p(\"Wir sagen das so deutlich, weil \\xABper Drag & Drop, ganz ohne Programmieren\\xBB in Verkaufsunterlagen gerne steht und in einfachen F\\xE4llen auch stimmt. Bei allem, was mit euren \\xFCbrigen Systemen sprechen soll, stimmt es nicht mehr \\u2014 und wer es trotzdem behauptet, baut entweder nur Standardabl\\xE4ufe oder untersch\\xE4tzt, was danach an Betrieb anf\\xE4llt.\"),p(\"bitneo ist bei 3CX auf der h\\xF6chsten der drei Zertifizierungsstufen zertifiziert (Advanced). Das ist kein Selbstzweck: Es ist die Stufe, ab der man die Anlage nicht nur einrichtet, sondern versteht, was unter der Oberfl\\xE4che passiert \\u2014 und das braucht es genau dann, wenn eigener Code im Spiel ist.\"),h(2,\"Der KI-Rezeptionist\"),p(\"Neu dazugekommen ist eine Stufe dar\\xFCber. Der KI-Rezeptionist nimmt den Anruf entgegen, fragt nach dem Anliegen \\u2014 in normaler Sprache, ohne Tastendr\\xFCcken \\u2014 und leitet danach weiter. Er ist rund um die Uhr erreichbar und erkennt Werbeanrufe, bevor sie bei jemandem landen.\"),p(\"Wichtig ist, was er nicht ist: kein Gespr\\xE4chspartner, der Beratung ersetzt. Er ist eine Schicht vor der bestehenden Anrufsteuerung, die den Anruf dorthin bringt, wo er hingeh\\xF6rt. Das ist die realistische Erwartung \\u2014 und die, mit der er tats\\xE4chlich Zeit spart.\"),p(\"Rund um den Rezeptionisten gibt es weitere KI-Funktionen: einen pers\\xF6nlichen Assistenten f\\xFCr Mitarbeitende, konfigurierbare Abl\\xE4ufe f\\xFCr wiederkehrende Anliegen und die automatische Verschriftlichung von Gespr\\xE4chen. Diese Funktionen geh\\xF6ren zur AI Edition von 3CX, kosten also mehr als die Standardlizenz. Was der Unterschied bei deiner Gr\\xF6sse ausmacht, siehst du im Kostenrechner auf unserer Telefonie-Seite \\u2014 dort steht die AI Edition als eigene Linie neben der regul\\xE4ren.\"),h(2,\"Wann sich das lohnt \\u2014 und wann nicht\"),p(\"Der Nutzen h\\xE4ngt weniger an der Firmengr\\xF6sse als am Anrufaufkommen und daran, wie unterschiedlich die Anliegen sind. Ein Betrieb mit f\\xFCnfzehn Leuten und st\\xE4ndig klingelndem Telefon profitiert mehr als einer mit f\\xFCnfzig Leuten, bei dem alle Anrufe ohnehin dieselbe Person betreffen.\"),p(\"Ehrlich gesagt: Wenn bei euch t\\xE4glich f\\xFCnf Anrufe eingehen und immer dieselbe Person abnimmt, braucht ihr weder Anrufsteuerung noch KI. Dann ist eine saubere Ansage ausserhalb der B\\xFCrozeiten alles, was fehlt.\"),h(2,\"Wie wir vorgehen\"),p(\"Wir schauen uns zuerst an, was tats\\xE4chlich passiert: Wie viele Anrufe kommen, wann, wie viele gehen verloren, wie oft wird weiterverbunden. Diese Zahlen liegen in der Anlage bereits vor \\u2014 man muss sie nur ansehen. Daraus wird ein Ablauf, der zu eurem Betrieb passt, nicht einer von der Stange.\"),p(\"Anschliessend l\\xE4uft er erst einmal parallel, damit ihr h\\xF6rt, wie er sich anf\\xFChlt, bevor er scharf geschaltet wird. Und er bleibt \\xE4nderbar: Wer eine Ansage selbst tauschen oder eine Weiterleitung anpassen will, kann das tun, ohne uns anzurufen.\"))}];export{posts};\n","warnings":[],"map":{"version":3,"mappings":"AAAA,OAAS,IAAK,EAAG,EAAG,OAAU,YAqBvB,MAAM,MAAoB,CAC/B,CACE,KAAM,uBACN,MAAO,uDACP,QACE,4KACF,SAAU,WACV,YAAa,2BACb,aAAc,CAAC,mBAAoB,mBAAmB,EACtD,KAAM,CACJ,MAAO,4CACP,YACE,qMACJ,EACA,QAAS,IACP,EACE,oRACF,EAEA,EAAE,EAAG,4BAA4B,EACjC,EACE,iGACF,EACA,EACE,gaACF,EAEA,EAAE,EAAG,4BAAyB,EAC9B,GAAG,CACD,iHACA,mHACA,qGACA,sHACF,CAAC,EAED,EAAE,EAAG,oBAAoB,EACzB,GAAG,CACD,qFACA,gGACA,sDACA,8FACF,CAAC,EAED,EAAE,EAAG,qCAAkC,EACvC,EACE,wZACF,EACA,EACE,wQACF,EACA,EACE,+VACF,EAEA,EAAE,EAAG,8BAA8B,EACnC,EACE,+SACF,EACA,EACE,wSACF,EACA,EACE,sOACF,EAEA,EAAE,EAAG,sDAA8C,EACnD,EACE,uUACF,EACA,EACE,4JACF,EAEA,EAAE,EAAG,kCAAkC,EACvC,EACE,4UACF,EACA,EACE,8KACF,CACF,CACF,EAEA,CACE,KAAM,qCACN,MAAO,2DACP,QACE,iKACF,SAAU,WACV,YAAa,2BACb,aAAc,CAAC,kBAAmB,sBAAsB,EACxD,KAAM,CACJ,MAAO,qCACP,YACE,sMACJ,EACA,QAAS,IACP,EACE,oUACF,EAEA,EAAE,EAAG,sDAAsD,EAC3D,EACE,6OACF,EACA,EACE,mUACF,EACA,EACE,yLACF,EAEA,EAAE,EAAG,iDAAiD,EACtD,EACE,2PACF,EACA,EACE,wQACF,EACA,EACE,oLACF,EAEA,EAAE,EAAG,yCAAsC,EAC3C,EACE,sNACF,EACA,GAAG,CACD,mEACA,2FACA,8GACA,6HACF,CAAC,EACD,EACE,8PACF,EAEA,EAAE,EAAG,mBAAmB,EACxB,EACE,0XACF,EACA,EACE,oSACF,EAEA,EAAE,EAAG,kBAAkB,EACvB,EACE,oNACF,EACA,EACE,mUACF,CACF,CACF,EAEA,CACE,KAAM,qCACN,MAAO,mDACP,QACE,oLACF,SAAU,UACV,YAAa,2BACb,aAAc,CAAC,YAAa,iBAAiB,EAC7C,KAAM,CACJ,MAAO,qDACP,YACE,gLACJ,EACA,QAAS,IACP,EACE,kRACF,EAEA,EAAE,EAAG,8CAA8C,EACnD,EACE,6SACF,EACA,GAAG,CACD,8IACA,mFACA,kFACA,8GACF,CAAC,EACD,EACE,oNACF,EAEA,EAAE,EAAG,uCAAoC,EACzC,EACE,4LACF,EACA,GAAG,CACD,kLACA,4KACF,CAAC,EACD,EACE,+bACF,EACA,EACE,gXACF,EACA,EACE,qTACF,EAEA,EAAE,EAAG,qBAAqB,EAC1B,EACE,gSACF,EACA,EACE,mRACF,EACA,EACE,wfACF,EAEA,EAAE,EAAG,2CAAsC,EAC3C,EACE,0SACF,EACA,EACE,2NACF,EAEA,EAAE,EAAG,kBAAkB,EACvB,EACE,+SACF,EACA,EACE,iQACF,CACF,CACF,CACF","names":[],"ignoreList":[],"sources":["/home/bitneo/htdocs/bitneo.ch/src/seed/posts.ts"],"sourcesContent":[null]}}